Dobensana® Honig und Zitronengeschmack Lutschtabletten

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Die Luft, die wir einatmen, kann sich direkt auf den Rachen auswirken. Sie kann trocken sein und Schadstoffe, Bakterien oder Viren enthalten. Zum Schutz vor Infektionen ist der Rachen mit einer Schleimschichtüberzogen, die die Schleimhäute feucht hält. Es kann sein, dass Viren und Bakterien diese Schutzschicht durchbrechen und es zu typischen Erkältungssymptomen unter anderem Halsschmerzen kommt. Doch kommen auch Halsschmerzen ohne Erkältung aufgrund von Allergien vor. Insbesondere wenn sich die allergische Reaktion auf die Atemwege auswirkt.
Pollenflüge gehören dabei zu den Hauptverursachern. Sie können sich schädlich auswirken und typischen Heuschnupfen auslösen – was zu den typischen Symptomen einer allergischen Reaktion führt:
Heuschnupfen ist sehr saisonal bedingt, der erste Pollenflug beginnt bereits Anfang des Jahres und hat seinen Höhepunkt in den späten Frühlingsmonaten. Neben dem Kratzen im Hals können auch einseitige Halsschmerzen entstehen, ohne die typischen Anzeichen einer Erkältung. Hinzu können weitere Symptome kommen:
Aufgrund einer Allergie Halsschmerzen zu bekommen, ist keine Seltenheit. Wenn die Atemwege in Kontakt mit Umwelteinflüssen kommen, wenn also Luft von außen durch Nase, Mund und Hals bis in die Lunge strömt, kommen Allergene mit den Schleimhäuten in Kontakt. Das Gewebe wird gereizt und der Körper setzt seine Abwehrmechanismen in Gang. Dabei wird Histamin ausgeschüttet, was eine Schwellung und auch erhöhte Empfindlichkeit der Nervenenden im Hals verursachen kann – der Hals oder der weiche Gaumen beginnen zu jucken, kribbeln oder es entsteht Kratzen im Hals.
Wer unter Halsschmerzen aufgrund von Allergien leidet, kann zu verschiedenen Mitteln greifen, um die Symptome zu lindern. Antihistaminika sind beispielsweise als Tabletten in jeder Apotheke erhältlich und helfen gegen die allergische Reaktion, was auch die Halsschmerzen abmildern kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit vorbeugend eine Immuntherapie oder „Desensibilisierung“ zu machen, wodurch allergische Reaktionen gar nicht erst auftreten
Nicht nur wenn Halsschmerzen ohne Erkältung auftreten, lassen sich die Symptome gut mit Hausmitteln lindern. gibt es viele, wie Tee, Halswickel oder Wasserdampf inhalieren. Wenn Sie unter einer Allergie leiden, sollten Sie vor allem histaminreiche Speisen vermeiden. Dazu zählen:
Aber auch andere Maßnahme können sinnvoll sein, z.B.:
Wenn Sie auf Medikamente zurückgreifen möchten, sollten Sie die Symptome im Blick haben. Für jede Symptomatik gibt es ein speziell darauf abgestimmtes Produkt. Es stehen darüber hinaus verschieden Darreichungsformen (z.B. Lutschtabletten oder Sprays) zur Verfügung.
Beim ersten Kratzen im Hals bietet Dobensana® in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen und speziell für Kinder eine effektive Linderung mit der zweifach antiseptischen Wirkung.
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Bei akuten wie auch bei leichten Heuschnupfen-Symptomen, die nach ein paar Tagen vergehen, lassen sich die Symptome leicht selbst behandeln. Voraussetzung ist, dass Sie ausreichende Erfahrung mit den Hausmitteln oder Medikamenten haben. Lassen Sie sich bei Bedarf von einem Apotheker oder gleich einem Hals-Nasen-Ohrenarzt, Lungenarzt, Allergologen, Kinderarzt oder fachkundigen Hausarzt beraten. Wenn Sie glauben, die Halsschmerzen werden durch eine Allergie verursacht, sollten Sie bei einem Arzt einen Allergietest machen lassen. Allergische Symptome sind beispielsweise unter anderem ein Juckreiz im Rachen oder Hautrötungen im Bereich der Augen.
Letztlich gilt: Halskratzen oder ein trockener Hals ist erstmal nichts Schlimmes. Wenn Sie sich bei Halsschmerzen fragen, wann Sie zum Arzt gehen sollten, achten Sie auf folgende Symptome:
Bei Halsschmerzen aufgrund von Allergien kann schon die richtige Ernährung helfen.
Es gibt darüber hinaus ein paar Dinge, auf die Sie achten sollten, um das Risiko für Halsschmerzen allgemein so gering wie möglich zu halten.